Kraftplätze und Mandalas im Garten

Einen Garten kann man genauso wie eine Wohnung/ein Haus nach Feng Shui gestalten. Schöne Pflanzen, ausgesucht nach Farbe und Wuchsform. Lichtquellen, die uns ein Sicherheitsgefühl in der Dunkelheit vermitteln und ein gemütliches Beisammensein ermöglichen. Geschwungene  Wege lenken die Energie durch den Gartenbereich und separieren Orte der Entspannung, Bereiche für Gartenfeste und Plätze zur Kommunikation mit Freunden und Familie… Durch Kombination und Wiederaufnahme bestimmter Farben und Formen findet sich wieder eine Einheit zusammen, eingebunden in Natur und Umgebung.  Eine Gestaltung unter Berücksichtigung der chinesischen Schutztiere, um sich wohl behütet fühlen zu können.

Eine ganz besondere Wirkung haben Kraftplätze, auf ihnen kann man sich zentrieren, zur Ruhe finden und Energie aufnehmen. Genau richtig platziert und auf eine rituelle Art gestaltet können wir sehr viel Kraft aus ihnen schöpfen. Die intensive Wirkung ist vorallem in Meditationen und während der Yogaübungen direkt auf dem Platz spürbar. Eine enorme Kraft geht von diesen energiespendenden Kraftmandalas aus. Fühlt man sich ausgelaugt, müde und erschöpft: Einfach daraufsetzen, Augen schließen und für einige Minuten dem eigenen Atem lauschen. Ruhe kehrt ein. Energie wird aufgetankt. Ihre Kraft kehrt zurück. Die Kraft von Mutter Erde ist spürbar und wirkt heilend auf uns als Ganzes. Bestens geeignet ist daher ein Mandala aus Natur- und Edelsteinen, welches richtig in seiner Reihenfolge angeordnet und liebevoll gestaltet seine Wirkung frei entfalten kann. Es erdet uns stark und schenkt uns Bodenständigkeit im Leben. Zudem sind sie echte Hingucker im Gartenbereich, als Fussbodeneinfassung oder Wandverzierung in Wohn- und Geschäftsräumen. Einfach hübsch anzuschauen.

Kraftplätze Gartenmandala 2

Der Kraftplatz kann sich auch wesentlich größer ausdehnen. Auf einen kompletten Garten zum Beispiel. Nimmt man das Mandala oder ein anderes rundes Gestaltungselement als Mitte her und weitet den Bereich in alle Himmelsrichtungen aus, ist es wichtig einen Rahmen zu schaffen, der die Energie pendeln und sich austauschen lässt. Eine Grenze, die die Energie von innen nach außen hin- und her schwingen lässt. So wie ein Pendel, welches niemals ruht. Am Rande werden durch gezielte Bepflanzungen und lenkende Objekte Eingangspforten für die „reine“ Energie und auch Ableiter für „schlechte“ Energien geschaffen. Eine andere Möglichkeit sind Kraftplätze, die als Schutz dienen. Schutz ausstrahlend in alle Lebensbereiche, ausgehend von einer persönlich zugeordneten Ecke eines konkret ausgewählten Feng Shui – Baguas. Dieses Eck kann eines der acht Lebenswünsche sein, eins das sehr wichtig oder gar familienübergreifend ist. Hierbei kann es sich um eine gut ausgerichtete Mauer, ein bestimmtes Schutztier, eine Steinformation, einen bestimmten Lebensbaum… oder eine Kombination aus mehreren Energiebringern handeln. Sie werden unter Einbezug der jeweiligen Wandlungsphase passend platziert.